
Die intelligente Steuerungsschicht über Ihrem ERP
Koordinieren Sie Produktion, Logistik und Compliance selbstlernend – ohne ERP-Customizing, ohne Big-Bang-Migration. Reduzieren Sie Abstimmungsaufwand, Fehler und Eskalationen und gewinnen Sie Echtzeit-Transparenz mit auditfähiger Dokumentation.



Wie manuelle Koordination Ihr Unternehmen ausbremst
Wenn Sie heute noch mit E-Mails, Excel und Meetings koordinieren, wächst der Aufwand mit jedem Auftrag – und die wahren Kosten bleiben unsichtbar. Manuelle Abläufe funktionieren, aber sie lernen nicht. Sie hängen an Menschen, nicht an einem System – und genau dort verlieren Sie Zeit, Geld und Nerven.

Silos zwischen Abteilungen
Produktion, Einkauf, Lager und Logistik sprechen per E-Mail, Telefon und Meeting – Reaktionszeiten von Stunden bis Tagen.
Kein Echtzeit-Überblick
Sie entscheiden auf Basis von Exports und Reports von gestern – nicht auf dem aktuellen Zustand im Betrieb.
Feuerwehr-Mentalität
Wenn Material fehlt oder etwas stockt, muss jemand aktiv nachfassen – täglich stundenlang Brandbekämpfung statt Steuerung.
Fehlerpotenzial durch Handarbeit
Manuelle ERP- und Excel-Pflege führt systematisch zu Tipp-, Kopier- und Versionsfehlern.
Compliance-Last am Ende
Dokumentationspflichten (ISO, DSGVO, GxP) werden nachträglich abgearbeitet – mit hohem Aufwand und Prüfungsrisiko.
Abhängigkeit von Schlüsselpersonen
Kritisches Prozesswissen sitzt in wenigen Köpfen – fällt jemand aus oder geht, bricht die Koordination ein.
Ein typischer Mittelständler (200+ Mitarbeitende) verliert durch diese Koordinationskosten leicht 200.000–300.000 € pro Jahr — ohne es zu messen.
Warum bisherige Lösungen scheitern
Fast jeder mittelständische Betrieb durchläuft dieselben drei Versuche, in derselben Reihenfolge, mit demselben Ergebnis.
ERP-Erweiterungen
Der erste Reflex: Mehr Module, mehr Customizing. Klingt naheliegend.
Endet regelmäßig im Customizing-Trap. 66% aller Fertigungsunternehmen haben ihr ERP bereits einmal ausgetauscht. Nicht wegen der Technologie — wegen aufgestautem Customizing.
Das ERP ist nicht das Problem. Die Koordinationsschicht darüber ist der Engpass.
Einzelne KI-Piloten
Ein Use Case. Ein Dienstleister. Sechs Monate. Vorstandspräsentation. Dann: Stille.
Weil ein Pilot kein System ist. Läuft unter Sonderbedingungen. Ohne Prozessintegration, ohne abteilungsübergreifendes Lernen, ohne dauerhaften Betrieb.
Ein Pilot beweist, dass KI funktioniert. Nicht, dass Ihr Betrieb damit steuerbar wird.
Externe Berater + Excel
Gutes Dokument. Dicker Ordner. Null operative Wirkung.
Nach Projektende kehrt das Unternehmen zur alten Arbeitsweise zurück. Koordinationskosten steigen weiter.
Beratung ohne Betrieb löst kein Betriebsproblem.
AIOP ist keines dieser drei Dinge.
So wird aus Ihrem ERP eine lernende Steuerungszentrale.
Statt Customizing ins ERP zu pressen, koordiniert AIOP Entscheidungen darüber: lernend, erklärbar, dokumentiert.
Integration über standardisierte Schnittstellen statt ERP-Modifikationen — Ihr System läuft unverändert weiter.
Einheitliche Echtzeit-Datenbasis statt paralleler Excel-Listen und Medienbrüche zwischen Abteilungen.
Konflikte zwischen Abteilungen werden automatisch aufgelöst und nachvollziehbar begründet — ohne Meeting, ohne Telefon.

"Die AIOP-Plattform verbindet praxisorientierte KI-Implementierung mit wissenschaftlicher Fundierung – ein Ansatz, der im deutschen Mittelstand dringend gebraucht wird."
Mitglied Bayerischer KI-Rat
Fünf Module. Ein koordiniertes System.
„Alle anderen Anbieter automatisieren Prozesse. AIOP orchestriert Entscheidungen — lernend, erklärbar und ohne Vendor-Lock-in."
Keine Customizing-Eingriffe. Keine ERP-Migration. Kein neues IT-Projekt.
AIOP verbindet alle vorhandenen Systeme über standardisierte APIs — und koordiniert darüber, was kein ERP kann: abteilungsübergreifende Entscheidungen in Echtzeit, selbstlernend, lückenlos dokumentiert.
Abteilungsübergreifende Koordination – ohne tägliche Eskalationen.
AIOP steuert spezialisierte Agenten zentral und löst Zielkonflikte automatisch.
verbessert Entscheidungen kontinuierlich aus Betriebsdaten
statt Meetings und Nachtelefonieren
kein ERP-Customizing
Echtzeit-Datenflüsse ohne Medienbrüche.
Sichere, bidirektionale Datenpipelines – ohne Datenverlust, ohne Upgrade-Risiko.
in ein zentrales Datenmodell
statt Excel-Nebenwelten
(RFC/BAPI/OData), OPC-UA, EDI, REST/SOAP
Führung entscheidet in Echtzeit – nicht mit Reports von gestern.
Live-Dashboards, Anomalie-Erkennung und lückenlose Protokolle.
(GF, Leitung, Schicht)
bevor sie eskalieren
in bestehende BI-Umgebungen möglich
Jede KI-Entscheidung auditfähig – automatisch.
Explainability und Dokumentation werden zum Nebenprodukt des Betriebs.
warum eine Entscheidung so getroffen wurde
für ISO/DSGVO/GxP
vollständig dokumentiert
Neue Standorte und Use-Cases – ohne Neustart bei Null.
AIOP wächst als Plattform, nicht als Einmalprojekt.
statt Neuentwicklung
in Wochen statt Monaten
wird auf neue Use-Cases übertragen
Kostenlose Ersteinschätzung
Kein Pitch-Marathon. Ein ehrliches Gespräch über Use-Case, Integrationsaufwand und messbare Effekte.
Messbare Effekte mit ROI-Pfad statt Bauchgefühl.
Diese Werte sind realistisch erreichbar, basierend auf typischen Industrie-Setups und validierten Pilot-KPIs.
Fehlerquote in Prozessen
Dateneingabe-Fehler (ERP)
Produktivitätssteigerung
Wir prüfen gemeinsam, ob ein Pilot in 2-4 Wochen einen belastbaren Business Case liefert.
Für ein typisches Industrieunternehmen mit 200 Mitarbeitenden: 200.000–350.000 € Einsparpotenzial pro Jahr.
Ein Projektablauf, der sich wie Fortschritt anfühlt, nicht wie IT-Overhead.
Klarer Ergebnispfad von Erstgespräch bis Skalierung.
Ihr Aufwand: 2-3 Stunden pro Woche in aktiven Phasen. 1 Stunde pro Woche im Betrieb danach. Wir bauen und betreiben. Sie steuern und profitieren.
Echte Erfolge von Unternehmen wie Ihrem
Anonymisierte Fallstudien aus Mittelstand und Logistik.
Maschinenbau-Zulieferer
3 Tage → 1,5 Std.
6 Monaten nach Go-live
Der Controlling-Leiter verbrachte jeden Monatsabschluss 3–4 Tage mit 14 Excel-Reitern. Durchschnittlich 2–3 Formelfehler pro Monat — entdeckt erst nach der GF-Präsentation.
„Wir haben den ersten automatisierten Abschluss gemacht und ich dachte, irgendetwas fehlt — weil es so schnell ging."
— Controlling-Leiter, Maschinenbau-Zulieferer, Bayern
Logistikdienstleister
18 Std → 2 Std/Monat
aktive Kundenbetreuung
9 Excel-Dateien, 3 Mitarbeiterinnen, 18 Stunden Reporting-Aufwand pro Monat. Falsche Dateiversionen wurden mehrfach an Kunden versandt.
„18 Stunden Reporting jeden Monat, das haben wir als gegeben hingenommen. Das war die schnellste Investitionsentscheidung meines Lebens."
— Geschäftsführerin, Logistikdienstleister, Nordbayern
Lagerlogistik
18 Std → 2,5 Std/Monat
statt Tag 6
12 Excel-Dateien, 4 beteiligte Personen. Bestandsdifferenzen wurden 2–3× pro Quartal erst beim Kundenreporting entdeckt — mit direktem Reputationsschaden.
„Wir haben jahrelang jeden Monat dieselben Fehler gemacht — und uns damit abgefunden. Unsere Kunden bekommen ihre Zahlen zwei Tage früher — fehlerfrei."
— Lagerleiter, Kontraktlogistik, Süddeutschland
Wie viel Potenzial wartet in Ihrem Unternehmen darauf gehoben zu werden? Finden Sie es jetzt heraus.
Wo andere Tools enden, fängt AIOP an.
RPA, Process Mining und Enterprise-Suites lösen Teilprobleme. AIOP verbindet Industrieprozesse, selbstlernende Automatisierung, KMU-taugliches Pricing, Herstellerfreiheit und DSGVO-konformen On‑Premise‑Betrieb in einer Plattform.
Finden Sie in 60 Minuten heraus, ob AIOP in 6–8 Monaten einen messbaren ROI für Ihr Unternehmen erzielt.
Kein Pitch-Marathon. Ein ehrliches Gespräch über Use-Case, Integrationsaufwand und messbare Effekte.

Klares Bild, ob AIOP zu Ihrem Betrieb passt
Ihre 2–3 größten Automatisierungshebel
Grobe ROI-Orientierung auf Basis Ihrer Betriebsgröße
Schriftliche Zusammenfassung für CFO und IT-Leitung
Häufige Fragen
Phase 0 liefert eine schriftliche Potenzialeinschätzung, bevor ein Euro in die Implementierung fließt. Phase 3 misst ROI gegen eine vorab vereinbarte Baseline. Das Risiko liegt nicht auf Ihrer Seite.
Über KPI-Messung gegen eine definierte Baseline: Zeitaufwand, Fehlerquote, Durchlaufzeiten, Reporting-Aufwand, etc. Schwarz auf weiß — für GF und CFO nachvollziehbar.
Meist: 1 Entscheider (GF/COO/CFO), 1 IT-Verantwortliche Person, 2–3 Ansprechpartner aus den relevanten Fachabteilungen. Kein Vollzeit-Ressourceneinsatz notwendig.
Ja. Deployment ist SaaS, On-Premise oder Hybrid möglich. Ihre Daten verlassen Ihr Rechenzentrum nicht. DSGVO-konformer Auftragsverarbeitungsvertrag auf Anfrage.
Über SHAP-basierte Explainability: Einflussfaktoren werden nachvollziehbar dokumentiert und auditfähig abgelegt — automatisch, ohne manuellen Aufwand.
Erste sichtbare Effekte entstehen oft bereits in Phase 2 (Setup/Integration). Erste belastbare Effekt-Messungen erfolgen in Phase 3 gegen eine definierte Baseline — typisch 6–8 Wochen nach Start.
Typisch: ERP/MES/WMS, Excel/CSV, IoT/Maschinen (OPC-UA), Datenbanken, Lieferantenportale, EDI sowie REST/SOAP-APIs. Herstelleragnostisch — kein Vendor-Lock-in.
Nein. AIOP sitzt oberhalb des ERP und integriert über Schnittstellen, ohne ERP-Modifikationen und ohne Upgrade-Risiken. Ihr System läuft unverändert weiter. Ohne Unterbrechung Ihres Tagesgeschäfts.
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